Rundfahrt – Unsere Route

Wir laden Sie ein, auf dem Tejo – einem der schönsten Flüsse Portugals – ein, zwei gemütliche Stunden zu verbringen. Kommen Sie an Bord unseres komfortablen Schiffs und genießen Sie die Zeit, während ganz nebenbei attraktive Sehenswürdigkeiten an uns vorüberziehen. Lesen Sie hier alles über unsere Schiffahrtsroute; wir bieten täglich mehrere Fahrten an. So vergeht die Reise wie im Fluge – und das alles im satten Schein der portugiesischen Sonne!

Die Sehenswürdigkeiten

Praça do Comércio

Übersetzt bedeutet der Name „Platz des Handelns“ und ist einer der bekanntesten und beliebtesten Schauplätze Portugals. Vom Tejo aus können Sie auf Ihrer Route den direkten Blick auf die Reiterstatue genießen, welche König Dom José I darstellt, und direkt dahinter den Triumphbogen zur Rua Augusta hin. Umrahmt wird alles durch opulente Arkadengänge, die anstelle des historischen Königspalastes erbaut wurden, als diese 1755 bei einem Erdbeben zerstört wurde. Die Konstruktion ist u-förmig zum Wasser hin geöffnet.

Praça do Comércio

Übersetzt bedeutet der Name „Platz des Handelns“ und ist einer der bekanntesten und beliebtesten Schauplätze Portugals. Vom Tejo aus können Sie auf Ihrer Route den direkten Blick auf die Reiterstatue genießen, welche König Dom José I darstellt, und direkt dahinter den Triumphbogen zur Rua Augusta hin. Umrahmt wird alles durch opulente Arkadengänge, die anstelle des historischen Königspalastes erbaut wurden, als diese 1755 bei einem Erdbeben zerstört wurde. Die Konstruktion ist u-förmig zum Wasser hin geöffnet.

Ponte 25 de Abril

Die spektakuläre Hängebrücke über den Tejo, genannt „Ponte“, hat eine Länge von 2.278 Metern. Damit ist sie die weltweit an dritter Stelle unter den Hängebrücken, über die neben den Autos eine Etage tiefer auch Züge fahren können. Darüber hinaus erstreckt sich der Brückenzug noch weiter ins Land und kommt auf eine Gesamtlänge von beachtlichen 3,2 Kilometern – ein absolutes Must-have auf unserer Fahrt.

Ponte 25 de Abril

Die spektakuläre Hängebrücke über den Tejo, genannt „Ponte“, hat eine Länge von 2.278 Metern. Damit ist sie die weltweit an dritter Stelle unter den Hängebrücken, über die neben den Autos eine Etage tiefer auch Züge fahren können. Darüber hinaus erstreckt sich der Brückenzug noch weiter ins Land und kommt auf eine Gesamtlänge von beachtlichen 3,2 Kilometern – ein absolutes Must-have auf unserer Fahrt.

Museum für Kunst, Architektur und Technologie (MAAT)

Der futuristische Bau wurde Ende 2016 eröffnet und zeigt Ausstellungen von zeitgenössischen Künstlern und Architekten aus aller Welt. Auf 3.000 Quadratmetern Fläche bietet die sogenannte „Kunsthalle“ außerdem Platz für Debatten, neue Entdeckungen und kritisches Hinterfragen.

Schon vom Wasser aus beeindruckt das architektonische Meisterwerk, da die Fassade mit seinen reflektierenden Fliesen je nach Jahres- und Uhrzeit unterschiedliche Lichtstimmungen vermittelt. Man könnte sagen, es ist eine moderne Interpretation der für Lissabon so typischen Kachelbilder, den Azulejos.

Museum für Kunst, Architektur und Technologie (MAAT)

Der futuristische Bau wurde Ende 2016 eröffnet und zeigt Ausstellungen von zeitgenössischen Künstlern und Architekten aus aller Welt. Auf 3.000 Quadratmetern Fläche bietet die sogenannte „Kunsthalle“ außerdem Platz für Debatten, neue Entdeckungen und kritisches Hinterfragen.

Schon vom Wasser aus beeindruckt das architektonische Meisterwerk, da die Fassade mit seinen reflektierenden Fliesen je nach Jahres- und Uhrzeit unterschiedliche Lichtstimmungen vermittelt. Man könnte sagen, es ist eine moderne Interpretation der für Lissabon so typischen Kachelbilder, den Azulejos.

Padrão dos Descobrimentos

Zu Deutsch bedeutet der Name „Denkmal der Entdeckungen“ und sobald Sie die Sehenswürdigkeit sehen, werden Sie auch verstehen, woher der Name kommt. Es wurde 500 Jahre nach dem Tod von Heinrich dem Seefahrer im Jahre 1960 errichtet und hat eine Gesamthöhe von 56 Metern. Direkt zum Wasser hin erkennt man auch das Abbild von Prinz Heinrich, der viele Entdeckungsreisen finanzierte, welche Portugal als historische Seemacht Bedeutung verliehen. Ähnlich wie bei einem Eisberg ist von außen jedoch nur die Spitze des Baus zu sehen: Im Inneren befinden sich noch ein Auditorium für rund 100 Leute sowie eine Ausstellungshalle.

Padrão dos Descobrimentos

Zu Deutsch bedeutet der Name „Denkmal der Entdeckungen“ und sobald Sie die Sehenswürdigkeit sehen, werden Sie auch verstehen, woher der Name kommt. Es wurde 500 Jahre nach dem Tod von Heinrich dem Seefahrer im Jahre 1960 errichtet und hat eine Gesamthöhe von 56 Metern. Direkt zum Wasser hin erkennt man auch das Abbild von Prinz Heinrich, der viele Entdeckungsreisen finanzierte, welche Portugal als historische Seemacht Bedeutung verliehen. Ähnlich wie bei einem Eisberg ist von außen jedoch nur die Spitze des Baus zu sehen: Im Inneren befinden sich noch ein Auditorium für rund 100 Leute sowie eine Ausstellungshalle.

Belem Lighthouse

Errichtet im Jahre 1940, erstreckt sich die nächste Sehenswürdigkeit unserer Route, der Leuchtturm Belem, am Ufer des Tejos 8 Meter in die Höhe. Damit ist er kleiner als das Denkmal der Entdeckungen und eher unauffällig, bildet vom Wasser aus aber einen schönen Farbtupfer in der Promenade Lissabons. Der Leuchtturm wurde für die Weltausstellung anlässlich der 800-jährigen Gründung von Portugal gebaut, fungierte aber interessanterweise nie wirklich als Leuchtturm.

Belem Lighthouse

Errichtet im Jahre 1940, erstreckt sich die nächste Sehenswürdigkeit unserer Route, der Leuchtturm Belem, am Ufer des Tejos 8 Meter in die Höhe. Damit ist er kleiner als das Denkmal der Entdeckungen und eher unauffällig, bildet vom Wasser aus aber einen schönen Farbtupfer in der Promenade Lissabons. Der Leuchtturm wurde für die Weltausstellung anlässlich der 800-jährigen Gründung von Portugal gebaut, fungierte aber interessanterweise nie wirklich als Leuchtturm.

Torre de Belém

Der „Turm von Belém“, wie er im Deutschen heißt, gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Lissabon. Schon von Weitem sieht man den 35 Meter hohen Turm, auf dessen Spitze sich heute eine Aussichtsplattform befindet. Der Bau überlebte das Erdbeben von 1755 – anders als sein Zwillingsturm am gegenüberliegenden Ufer – und hat damit ein beeindruckendes Geburtsjahr von 1521. Der damalige König Manuel I. ließ ihn errichten, um Portugal als bedeutende See- und Handelsmacht zu betonen.

Torre de Belém

Der „Turm von Belém“, wie er im Deutschen heißt, gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Lissabon. Schon von Weitem sieht man den 35 Meter hohen Turm, auf dessen Spitze sich heute eine Aussichtsplattform befindet. Der Bau überlebte das Erdbeben von 1755 – anders als sein Zwillingsturm am gegenüberliegenden Ufer – und hat damit ein beeindruckendes Geburtsjahr von 1521. Der damalige König Manuel I. ließ ihn errichten, um Portugal als bedeutende See- und Handelsmacht zu betonen.

Cristo Rei

Nicht zu übersehen ist die letzte Attraktion unserer Fahrt: die Christus-Statue, die sich mit weit ausgebreiteten Armen der Ponte 25 de Abril und Lissabon zuwendet. Der Sockel, auf dem sie sich befindet, schießt imposante 75 Meter in die Höhe, die Figur selbst noch einmal stolze 28 Meter. Damit belegt sie den siebten Platz der höchsten Christus-Statuen weltweit und ist ein beliebter Aussichtspunkt. Mit dem Fahrstuhl kann sie vom Land aus leicht erreicht werden. Das Bauwerk ist der bekannten Jesus-Statue in Rio de Janeiro nachempfunden und wurde im Jahre 1959 eingeweiht.

Cristo Rei

Nicht zu übersehen ist die letzte Attraktion unserer Fahrt: die Christus-Statue, die sich mit weit ausgebreiteten Armen der Ponte 25 de Abril und Lissabon zuwendet. Der Sockel, auf dem sie sich befindet, schießt imposante 75 Meter in die Höhe, die Figur selbst noch einmal stolze 28 Meter. Damit belegt sie den siebten Platz der höchsten Christus-Statuen weltweit und ist ein beliebter Aussichtspunkt. Mit dem Fahrstuhl kann sie vom Land aus leicht erreicht werden. Das Bauwerk ist der bekannten Jesus-Statue in Rio de Janeiro nachempfunden und wurde im Jahre 1959 eingeweiht.